Fach-Forum Fluglärm

Schallschutz / Wertminderung / Entschädigung / Flugrouten / Ausbau

 
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   BVerwG: 17 Flü­ge weni­ger in Rand­nacht­stun­den denk­barBVerwG: 17 Flü­ge weni­ger in Rand­nacht­stun­den denk­barBVerwG: 17 Flü­ge weni­ger in Rand­nacht­stun­den denk­bar  [2012-03-14 11:52]
Das Bundesverwaltungsgericht bestätigt im Ergebnis, dass Planfeststellungsbeschluss mit durchschnittlich 150 Flügen in beiden Randnachtstunden im Durchschnitt eines Jahres rechtlich zu beanstanden sei...

"Das Bundesverwaltungsgericht bestätigt im Ergebnis, dass Planfeststellungsbeschluss mit durchschnittlich 150 Flügen in beiden Randnachtstunden im Durchschnitt eines Jahres rechtlich zu beanstanden sei" fasst RA Möller-Meinecke die rechtlichen Hinweise des Senatsvorsitzenden Rüdiger Rubel zusammen. Der Senat fordert zum Schutz der Nachtruhe ein nur maßvolles Ab- und Anschwellen des Flugverkehrs und Fluglärms zwischen 22 und 23 Uhr sowie zwischen 5 und 6 Uhr.

Um die "Nacht nicht zum Tag zu machen" seien effektive Schutzmaßnahmen nötig. Dabei müsse eine Zusammenballung etwa in der Morgenstunde oder über Landeanflugzonen verhindert werden. Auch könne die Zahl der 150 Flüge etwa um die gestrichenen 17 Kernnachtflügen nach der Sicht des Senates reduziert werden. Es müsse auch vermieden werden, dass morgens in den ersten 30 Minuten eine hohe Belastung der Nachtruhe "wie am Tag" stattfinde. Bei hoher Tagesbelastung bedürften die Randnachtstunden zudem eines besonderen Laermschutzes.


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